Re:Publica 2016: „Ten is Net“

Die re:publica feiert dieses Jahr runden Geburtstag und wird mit Sicherheit groß auftischen.

Zehn Jahre alt wird sie, die re:publica, und groß geworden ist sie auch noch. Das einstige Blogger-Event hat sich zu einem der wichtigsten Festivals entwickelt, wenn es um breitgefächerte, digitale Gesellschaftsthemen geht. Anlässlich des Jubiläums nimmt sich die re:publica vor, die Grenzen zwischen Rednern und Gästen aufzuheben und einen fließenden Austausch anzuregen.

Das Festival wird der aktiven Kommunikation untereinander gewidmet, da die Heterogenität der Besucher und Redner die re:publica zu dem machen, was sie ist: Eine Plattform, auf der die (interkulturelle) Kommunikation (auch im realen Leben) so einfach scheint.

„Die re:publica ist das, was du daraus machst.(…)(Sie ist) Plädoyer für Engagement, Verantwortung und Emanzipation in der digitalen Gesellschaft, denn es liegt in unser aller Hand, wie sie sich entwickelt.“ (Zitat von re:publica-Website)

Die diesjährige re:publica soll neben dem Blick nach vorne auch den Raum zum Reflektieren und Zurückblicken bieten. Zwar wird das Morgen heute gemacht, aber das heute entstand aus gestern, so die Überlegung.

Dabei werden aber der Spaß und die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Wer sich die Entwicklung der re:publica in den letzten Jahren anschaut, sieht ein rasantes Wachstum. 2015 waren über 850 Redner aus über 60 verschiedenen Ländern anwesend. Es wurden über 7000 Gäste gezählt, die aus insgesamt über 500 Stunden Programm aussuchen konnten. Angefangen hatte die re:publica 2007 mit gerade mal 700 Teilnehmern.

Finale der re:publica 2015 am 07.05.2015 in der STATION Berlin © re:publica/Gregor Fischer (Nutzung in den Calwer Notizen erlaubt)
Finale der re:publica 2015 am 07.05.2015 in der STATION Berlin © re:publica/Gregor Fischer (Nutzung in den Calwer Notizen erlaubt)

Wir können also davon ausgehen, dass vom 2. bis zum 4. Mai ein vielfältiges Programm mit namhaften Rednern aufgetischt wird. Das macht die re:publica in diesem Jahr zu einem „Muss“. Kandiert wird das Ganze mit der Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, den Horizont zu erweitern und einer großen Ladung Kuchen und Konfetti. Frei nach dem Motto:

„Willkommen bei der re:publica TEN.
 Kommt alle, wir schmeißen ’ne Party!“

Quellen/Weitere Informationen:

Ein Beitrag von Gwendolyn Motejadded (MAMM0914)

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